Stoffspielereien im Oktober: Punkte und Kreise

Joseph's Coat, ein traditioneller Quiltblock

Für die Stoffspielereien im Oktober hat sich Christiane von „Schnitt für Schnitt“ als Gastgeberin das Thema „Punkte und Kreise“ ausgesucht. Ich habe einen kreisförmigen Quiltblock, den „Joseph’s Coat“ ausprobiert.

Mein Ausgangspunkt für die Stoffspielereien war diesmal Christianes Inspirations-Board auf Pinterest mit wunderschönen Projekten, sowie meine reichhaltige Mustersammlung in Evernote. Immer, wenn ich ein spannendes oder schönes Muster sehe, mache ich nämlich entweder ein Foto oder speichere das Bild ab. Und dann beschlagworte ich das Bild auch, sodass ich es in meinem digitalen Gedächtnis (Evernote) leicht wiederfinde.

Da hat mich zum Beispiel einmal ein Geschenkpapier mit unkonzentrischen Kreisen begeistert, das ich mir sehr gut als Applikation mit Stickerei vorstellen kann.

grafisches Muster
Geschenkpapier mit unkonzentrischen Kreisen

Etwas Ähnliches habe ich schon einmal als Reverse Applikation bei den Nadelbriefchen gewerkelt. Auch meine Kabeltacos (ebenfalls eine Stoffspielerei) waren im Prinzip so ein geschichtetes Projekt.

Für dieses Mal hat mich aber ein anderes Geschenkpapier inspiriert: überlappende Kreise mit Punkten.

grafisches Muster
Geschenkpapier mit überlappenden Kreisen und Punkten

Umgesetzt habe ich es in blau als „Joseph’s Coat“, das ist ein klassischer Quiltblock. Der Joseph’s Coat wird aus lauter Kreisen konstruiert, wie Andrea von der Quiltmanufaktur in ihrer Anleitung (in der „6 Köpfe-12 Blöcke“ Aktion von 2017) beschreibt.

(Das war jetzt auch der Anlass, die mit blauen ehemaligen Hemdenstoffen gefüllte Box zu öffnen, die immerhin „erst“ seit vier Jahren darauf warten, zu einem Quilt verarbeitet zu werden. 😁 )

Die Größe des Hintergrundstoffes von 12,5×12,5 inch ist genau auf einem Hemdsärmel herausgegangen! Ich habe den Kreis mit dem Zirkel konstruiert. Den Zirkelaufsatz, in den man jeden beliebigen Stift einspannen kann (hier einen wasserlöslichen Markierstift), liebe ich seit meiner Schulzeit.

Mit einem Halter-Aufsatz kann man jeden beliebigen Stift im Zirkel einspannen.

Die schmalen Segmente habe ich wie vorgeschlagen mit einem dünnen Vlies hinterlegt. Andrea von der Quiltmanufaktur empfiehlt, ein Vlies OHNE Klebepunkte (!) zu verwenden. Aus unerfindlichen Gründen, hatte ich 3 Meter eines solchen Vlieses im Vorrat. (Ich weiß wirklich nicht mehr, für welches Projekt dieses Vlies bestimmt war.)

Der Stoff für die Segmente wird mit der rechten Stoffseite nach unten auf das Vlies gelegt. Ich habe direkt alle sechs Segmente aufgezeichnet, mit wenig Nahtzugabe dazwischen, und sie rundherum abgesteppt.

Dann werden die Segmente zugeschnitten und die Nahtzugabe eingekürzt, vor allem an den Spitzen. Das Vlies aufschneiden, die Segmente durch die Öffnung wenden und die Spitzen vorsichtig ausformen, damit die Naht nicht ausreißt.

(1) Die Segmente einzeichnen und rundherum absteppen. (2) Die Nahtzugabe einkürzen, besonders an den Spitzen. (3) Das Vlies aufschneiden. (4) Das Segment wenden und die Spitzen ausformen.

Danach wird gebügelt, und das tolle daran: Durch diese Vorgehensweise bekommt man sehr schön exakte Segmente mit makellos umgebügelter Nahtzugabe. Das mag ich!

Beim Bügeln bekommt man wunderbar exakte Segmente.

Entgegen der Empfehlung in der Anleitung habe ich die Segmente nicht mit Sprühkleber befestigt, sondern nur mit Stecknadeln.

Schwierige Entscheidung: So oder so anordnen?

Und dann, während einer Bahnfahrt gestern, habe ich die Segmente in aller Ruhe aufgesäumt.

Gemütliches Handarbeiten während der Bahnfahrt.

Beim zweiten Block, den ich für den Quilt noch anfertigen möchte, werde ich die Variante „die Segmente mit der Nähmaschine aufnähen“ ausprobieren. Denn die Nähmaschine im Zug wäre diesmal unpraktisch gewesen.

Schon entdeckt? Der dunkelblaue Stoff hat ein Muster von Punkten, die in Kreisen angeordnet sind. Noch ein nettes Detail zum heutigen Stoffspielerei-Thema, finde ich. 🙂

Danke an die Stoffspielereien, die wieder einmal den Anlass zum Ausprobieren gegeben haben! Ich freue mich sehr über diesen Anstups, meinen 6-Köpfe-12-Blöcke-Quilt aus alten Hemden wieder aufzugreifen.


Christiane vom Blog „Schnitt für Schnitt“ ist die Gastgeberin der heutigen Stoffspielereien: Schau unbedingt rüber zu ihrem Sammelbeitrag und lass dich auch von den Beiträgen der anderen Teilnehmerinnen inspirieren!

Unser nächster Stoffspielerei-Treffpunkt – der letzte für dieses Jahr – ist am 28. November bei Tyche zum Thema „Glitzer tröstet“. Bis dahin wünsche ich Dir noch schöne, leuchtende Herbsttage!

Die Stoffspielereien

Bist du auch eine Stoffspielerin?

Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfektsein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.

Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.

Machst du nächstes Mal mit?

Die nächsten Termine:

28.11.2021: „Glitzer tröstet“ bei Tyche

Die Themen und Termine für 2022 geben wir demnächst bekannt.

Einen Überblick über die bisherigen Stoffspielereien, die schon seit 2012 laufen, findest Du auf stoffspielereien.net. Meine Beiträge zu den Stoffspielereien sind hier versammelt.

Das ist drin

  • Schnitt/ Anleitung: Joseph’s Coat von Andrea Kollath, Quiltmanufaktur
  • Material: Hemdenstoffe von alten Hemden, Patchworkstoffe aus meinem Vorrat.
  • Arbeitszeit: 2 Stunden Stoffe auswählen und Segmente vorbereiten. 2 Stunden Segmente mit der Hand annähen.

Oh, und ich merke gerade, ich kann ein Häkchen setzen beim Herbst-Handarbeitsbingo! Weil ich endlich an meinem „6-Köpfe-12-Blöcke“ UFO weiterarbeite. (Wahrscheinlich eines der ältesten unfertigen Projekte in meiner Nähstube…)

25 Kommentare

  1. Liebe Gabi – das schaut ja sehr vielversprechend aus. Nur weiter so mit deinem Quilt. Kann mich gar nicht mehr erinnern das du den auch angefangen hast 😉
    Schönes Wochenende und liebe Grüße Karin

    • Liebe Karin, ich konnte mich beinahe auch nicht mehr erinnern, dass ich den angefangen hatte… 😉 Nein, stimmt nicht! Die große Kiste, in der sich ein Stapel abgelegter Hemden des Göttergatten befand, und die ich regelmäßig von einem ins andere Eck meines Nähzimmers geschoben habe, weil sie im Regal keinen Platz mehr hatte: Die große Kiste, über die ich regelmäßig gestolpert bin, die hat mich daran erinnert, dass da ja noch ein angefangenes Projekt war… Ich bin echt glücklich über den Anschubs durch die Stoffspielereien! Es geht zügig voran mit dem Quilt, derzeit nähe ich einen Block pro Tag. Ich werde weiter berichten! Liebe Grüße, Gabi

  2. Gefällt mir sehr gut und es ist eine gute Idee, alte Hemden zu recyceln.
    Blau weiß geht überhaupt immer!!!
    Lieben Gruß
    Nicole

    • Ja, blau-weiß geht gut! Ich überlege aber, einen kontrastierenden Stoff für die Zwischenstreifen zu verwenden. Ich besitze ein großes Stück Baumwollstoff in einem sonnigen Gelb, das würde sehr gut dazu passen. Mal sehe wie es wirkt, wenn alle Blöcke fertig sind. Ich bin fleißig am Nähen! Liebe Grüße, Gabi

  3. Es stimmt, Inspiration ist überall … und Nähzubehör sammelt sich an.
    Das Quiltmuster ist schön aber so wie ich es überblicke auch zeitaufwändig. Manchmal mache ich bei unbekannten Techniken erst ein kleines Projekt dazu um den Aufwand einzuschätzen. Irgend was rundes im Quiltbereich möchte ich irgendwann auch mal nähen, bin aber immer noch unentschlossen.
    Dein blaues Beispiel sieht vielversprechend aus, es lohnt sich dran zu bleiben. Ich überlege, ob man ein Stück Stoff mit dem Muster markieren kann und dann mehrlagig direkt näht. Ausschneiden kann man dann in Ruhe auch unterwegs …
    LG Ute

    • Wie meinst du, mehrlagig direkt nähen? Wie eine Reverse Applikation? Das würde in diesem Fall glaub ich schwierig, weil in der Mitte sehr viele Lagen zusammentreffen und wenig Rand zum Umklappen bleibt. Ich bin gerade ein bisschen angefixt von den vielen verschiedenen Blöcken des 6-Köpfe-12-Blöcke Quilts. Nicht jeder Block ist ein Favorit von mir, aber es macht doch überraschend viel Spaß, die ganzen klassischen, wenn auch recht einfachen Blöcke auszuprobieren. Es geht voran! Liebe Grüße, Gabi

    • Und ich bewundere immer deine kreativen Collagen und „wonky“ Kreationen. Das ist ein Bereich, wo ich noch jede Menge üben und lernen kann! So sind wir unterschiedlich – und gut so! Liebe Grüße, Gabi

  4. Wie gut, dass Du dieses Projekt für die Stoffspielereien nun angegangen bist und der erste Block nun gemacht ist. Mich hält die viele Handnäherei von diesem Block ab. Rundungen nähe ich lieber mit der Maschine – aber solch viele Teile mit der Hand zu applizieren – neeeein!
    Liebe Grüße
    Ines

    • Liebe Ines, ich mag die Rundungen, würde aber weitere Blöcke auch eher mit der Maschine applizieren, für einen größeren Quilt… Das Muster mag ich aber sehr! Binding annähen mit der Hand reicht, oder? Liebe Grüße, Gabi

  5. Das ist ein wirklich schöner Block, und du hast ihn so akkurat genäht, Kompliment! Die Hemdenstoffe passen wunderbar dazu mit ihren dezenten Mustern. Ich persönlich fände ihn so, von Hand aufgenäht, immer schöner als mit der Maschine appliziert.

    Mich amüsiert gerade die Vorstellung, wie du im ICE unter lauter Geschäftsreisenden deine Nähmaschine auspackst, aufbaust und zu nähen anfängst. Hey, man könnte doch mal einen Partyzug mieten und ein mobiles Nähtreffen machen… und unterwegs an allen möglichen Bahnhöfen halten und Nähbegeisterte einsammeln… 😉

    • Liebe Clara, ein Näh-Event im Zug, das ist tatsächlich eine ganz großartige Idee! Ich habe mal – vor vielen Jahren – an so einer „Wir sind am Zug“ Aktion teilgenommen, wo ein Waggon quer durch Österreich gefahren ist, und immer wieder an Bahnhöfen länger gehalten hat. Ich bin gerade schwer begeistert von der Idee. Die merke ich mir!
      Liebe Grüße, Gabi

  6. Ich hätte jetzt nicht gewusst, ob ich mich bei den Varianten hell/dunke hätte entscheiden können… 🙂
    so eine feine Arbeit und das konntest Du wirklich im Zug machen?
    Ich hoffe, diesmal kommt der Kommentar durch, wenn ich das über die app mache, will es nicht
    ganz liebe Grüsse
    Nina

    • Liebe Nina, vielleicht nähe ich noch so einen Block in der umgekehrten Farbvariante. 🙂 Ja das Handnähen hat ganz toll im Zug funktioniert, das ist kein Problem.
      Das ist aber doof, dass du über die App nicht kommentieren kannst! Ach, das nervt doch. Aber schön, dass der Kommentar jetzt durchgeangen ist! Liebe Grüße, Gabi

    • Dankeschön! Die Stoffspielereien haben die schlafende Kiste geweckt und mir richtig Lust gemacht, die restlichen Blöcke jetzt zügig runterzunähen. Jeden Tag einen Block… Dann müsste zumindest das Top eigentlich recht bald fertig werden! Liebe Grüße, Gabi

  7. Alles kann Inspiration sein, ich habe auch eine solche Sammlung analog und digital. Die unzentrierten Kreise seh ich sofort vor mir als Decke. Macht Lust sofort loszulegen. Solch einen Hemdenpool gibt es hier auch.
    Schöne Idee es dafür anzugehen. Eine friemelige Form, aber mit dem Vlies scheint es gut zu klappen. Ich hätte mich wohl beim Handnähen für transparentes oder graues Garn entschieden. Ich finde bei gemusterten Stoffen immer schwierig den besten Farbton zu finden.
    Viele Grüße, Karen

    • Mit dem Vlies klappt das ausgezeichnet, für Applikationen. Die Spielerei hat mir aber auch Lust gemacht, auch andere gebogene Formen in Quilts auszuprobieren. Clara Bimbambuki hat da schon einiges gemacht, aber mir ist es immer noch ein Rätsel, wie man Rundungen einfach zusammennähen kann, ohne dass das unendlich Falten ergibt. Vielleicht ein schönes Thema fürs nächste Jahr: „Kurven“? Liebe Grüße, Gabi

  8. Siebensachen

    Oh wie schön! Wenn ich runde oder gebogene Linien bei Patchworkarbeiten sehe, frage ich mich immer, wie man das bloß akkurat hinbekommen soll. Dein Tipp mit dem Vlies ist schon mal klasse. Die blauen Stoffe harmonieren sehr schön, gerade auch, wenn sie immer anders angeordnet sind. Ich bin dann schon gespannt auf den fertigen Quilt.
    LG
    Siebensachen

    • Ja, ich bin inzwischen auch ganz begeistert davon, wie einfach man mit dieser Technik schöne Rundungen hinbekommt. Hat mir große Lust gemacht, mehr in diese Richtung auszuprobieren! Deine Spiralen am Shirt heute gefallen mir aber auch sehr gut. Liebe Grüße, Gabi

  9. Das Geschenkpapier ist klasse, aber das in Stoff umzusetzen ist bestimmt eine Heidenarbeit. Obwohl, wenn man den Schneidplotter helfen lässt und die Kanten unversäubert lässt, mehrere Stoffe schichtet und ganz am Schluss quiltet, könnte das schon gehen… das rattern die Möglichkeiten im Kopf 🙂
    Der Joseph’s Coat ist was für geduldige Handnäherinnen, ich fürchte bei mir würde der bei den UFOs ganz unten landen. Toll, dass die Stoffspielereien für dich die Gelegenheit waren, den Block fertig zu nähen! Danke, dass du heute dabei bist!
    Liebe Grüße Christiane

    • Die Stoffschichtung kann ich mir am besten als kleine Applikation zum Beispiel im Postkartenformat vorstellen, also eher Miniatur. Ha! Da kommt mir doch gerade eine Idee für die nächste Spielerei mit dem Glitzer. 🙂 In der Anleitung zum Joseph’s Coat steht, dass man ihn ruhig auch mit der Maschine annähen kann. Leider hatte ich die dieses Mal im Zug nicht dabei ;-), habe aber die Fahrzeit gut genutzt. Einen ganzen Quilt würde ich tatsächlich nicht so mit der Hand nähen wollen. Aber die einzelnen Segmente mit Vlies hinterlegt gehen eingentlich ganz fix zu nähen, und sie werden so schön akkurat. Danke fürs Gastgeberin-Sein heute und das schöne Thema!

  10. Liebe Gabi,

    durch Deinen Beitrag habe ich wieder einmal Neues gelernt und Gemeinsamkeiten entdeckt !
    So eine Ideensammlung, geweckt durch Geschenkpapier, Verpackungen und dergleichen, habe ich auch – allerdings real und nicht gerade platzsparend.
    Und solch einen Zirkel habe ich noch nie gesehen, wie praktisch das Teil ist!

    Deine Segmente mit der Vliesrückseite sehen sehr akkurat aus, diese Idee ist besonders für runde oder gebogte Patchworkmotive gut geeignet. Ich dachte auch zuerst an einen „Wedding – ring Quilt“, genügend Hemdenstoffe dafür habe ich auch gesammelt. Aber der Aufwand war mir zu groß

    Bleibe dran die Sammlung mit den blauen Hemdenstoffen zu verarbeiten, das wird ein schönes Teil.
    Liebe Grüße
    Tyche

    • Liebe Tyche, irgendwann wollte ich mehr Platz im Nähzimmer haben und mehr Übersicht über alle Inspirationen und habe begonnen, die meist schon einmal benutzten Geschenkpapiere abzufotografieren. So habe ich alles an einem Platz (digital) und finde (meist) auch Notizen relativ rasch wieder. Der Zirkel ist ein ganz gewöhlicher Schulzirkel, der Stiftehalter war ein Zubehörteil, das man damals (vor rund 35 Jahren, als ich Geometrisch Zeichnen in der Schule hatte) extra kaufen konnte. Stiftehalter sind inzwischen bei vielen Zirkeln inkludiert, aber das wirklich Praktische an diesem Teil ist, dass man durch die Stellschraube unterschiedlich dicke Stifte einspannen kann. (Ich habe gerade im Online-Katalog der Fa. Staedtler nachgeschaut, habe aber leider kein solches größenverstellbares Teil in deren Angebot gefunden.)
      Oh ja! Ein „Wedding Ring“ Quilt wäre mal ein tolles, großes Projekt, oder auch ein „Orange Peel“, der ja ganz ähnlich ist wie der „Joseph’s Coat“. Ach, so viele Möglichkeiten…
      Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, das Top bald fertigzustellen.
      Liebe Grüße, Gabi

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