Seit ich vor vielen Jahren größere Hosentaschen in kurzen Hosen meiner Tochter genäht habe, ist es bei mir Thema: Wieso hat Frauenkleidung „von der Stange“ häufigt so kleine Hosentaschen, oder tut nur so als ob? („Fake-Taschen“). Heute stelle ich eine zeitsparende und obendrein formschöne Alternative zum Einnähen von Hosentaschen vor: Den Beutel.
Vor inzwischen fünf oder sechs Jahren habe ich auf Youtube die amerikanische Textilhistorikerin Bernadette Banner entdeckt. Auf ihrem beliebten Youtube-Kanal (mit mittlerweile knapp 2 Millionen Abonnent:innen!) kann man ihr unter anderem dabei zusehen, wie sie stundenlang mit kleinsten, feinsten Stichen per Hand Kleidung näht.
Das ist zugegebenermaßen ziemlich nerdig – also genau meins! Durch ihren trockenen Humor, dass sie sich selbst nicht zu ernst nimmt, die nette Musikhinterlegung und die Gastauftritte ihrer Meerschweine werden die Videos höchst kurzweilig, oft zum Lachen, und immer toll recherchiert zu verschiedenen kleidungshistorischen Themen. Ich verpasse keine Folge.
In einem ihrer frühen Videos näht sich Bernadette einen Beutel zum Umbinden. Damals hatte sie noch ein kleines Appartement im Herzen von New York, seit einigen Jahren lebt sie aber in London.
Unter dem Motto: „Women’s pockets have evolved into an unacceptable disgrace.“ (Die Taschen von Frauen haben sich zu einer inakzeptablen Zumutung entwickelt.)
Ich habe diesen Beutel nachgemacht, allerdings nicht so aufwändig bestickt, sondern „nur“ aus einem schönen Stoff.
Ich habe mir ein Schnittmuster gebastelt, das ca. 12 inch (30 cm) lang und 8 inch (20 cm) breit ist, wie Bernadette im Video angibt. Es passt auf eine DIN-A4 Seite. Wenn du möchtest, kannst du mein Schnittmuster herunterladen oder ein eigenes nach deinen Größenvorstellungen entwerfen. Es ist ganz einfach.
Um die Tasche zu verstärken, habe ich zwei Teile eines feinen Patchworkstoffes als Außenseite zugeschnitten, und zwei weitere als Futterteile. Dazu 100 cm von einem 2 cm breiten Schrägband zur Versäuberung des gerundeten äußeren Randes und des Schlitzes, und meinen Bauchumfang plus ca. 1 Meter als Bindeband.



Wenn frau mit der Nähmaschine näht (und nicht mit der Hand), ist so ein Beutel zum Umbinden in einer guten halben Stunde zugeschnitten, genäht und tragefertig. Die Zeitersparnis im Vergleich: Um Hosentaschen in eine Hose meiner Tochter zu basteln, habe ich ca. 2 Stunden gebraucht.
Außerdem ist so ein Umbinde-Beutel praktischerweise mit vielen Kleidungsstücken zu kombinieren, ich erspare mir also weitere Taschen-Einnäh-Aktionen. Ich trage diesen Beutel vorwiegend zu Hause, auch über Röcken und sommerlichen Blusenkleidern, die ich nicht selbst genäht habe, über Beinkleidern wie Leggings, bei denen Taschen eher schwierig einzubauen wären, und zu Jogginghosen, bei denen mir die ganze Zeit das Handy aus der weiten Hosentasche rutscht.
Und während beutelige Bauchtaschen – um die Mitte aber auch quer über den Oberkörper getragen – gerade wieder „in“ sind, ist der großer Vorteil so eines „historischen“ Beutels für mich, dass er schön flach unter meiner Kleidung oder am Oberschenkel liegt, somit wenig aufträgt, aber richtig viel Platz darin ist.


In diesem anderen Video (Women’s pockets weren’t always a complete disgrace. A Brief History: England, 15th c – 21st c), zeigt Bernadette Banner noch jede Menge anderer solcher Umbinde-Beutel: aus Stoff, aus Leder, bestickt oder geflickt, oder manche auch zur Gänze aus Patchwork. Die Vielfalt solcher Taschen in Größe und Machart über die Jahrhunderte ist erstaunlich.
2020 ist auch ein Buch erschienen: The Pocket: A Hidden History of Women’s Lives (ISBN: 978-0300253740), in dem zahlreiche Bilder historischer Beutel und einige wissenschaftliche Artikel zu dem Thema versammelt sind. Unter anderem in Gerichtsakten wurden die Inhalte der Beutel festgenommener Frauen dokumentiert, die häufig persönliche und/oder Gegenstände enthielten, wie Liebesbriefe oder Wechselgeld, aber auch ganze Kuchen oder Hühner wurden darin transportiert!

Das ist mein Beitrag zu den Stoffspielereien im März. Heute sammeln Silvia und Sabine als Gastgeberinnen die Beiträge zum Thema „Taschen“ drüben am Petesilien-Blog. Schau gerne zur Sammlung, lass dich von den Beiträgen inspirieren, und hinterlasse deinen Kommentar bei den Beiträgen – darüber freuen wir uns immer am meisten.
Am 26. April 2026 geht es weiter mit den Stoffspielereien, dann zum Thema „Altes in Neuem“ bei Karen / Feuerwerk by KAZE . Bis dahin wünsche ich dir schöne Frühlingstage und ein schönes Osterfest!
Die Stoffspielereien
Bist du auch eine Stoffspielerin?
Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Lass dich vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfektsein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen.
Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.
Wenn du mitmachen möchtest – auch ohne eigenen Blog – kannst du auch einen Gastbeitrag zu den Stoffspielereien schreiben. Dafür solltest du dich spätestens eine Woche vor dem Termin mit Bildern und Text per E-Mail bei mir melden.
Einen Überblick über die bisherigen Stoffspielereien, die schon seit 2012 laufen, findest Du auf stoffspielereien.net. Meine eigenen Beiträge zu den Stoffspielereien sind hier versammelt.
Die Stoffspielerei-Termine 2026
- 25.01.2026: „Ein Buch als Inspiration“ bei Gabi / langer Faden
- 22.02.2026: „Licht & Dunkelheit“ bei Anne Sophie / HeyyOskar
- 29.03.2026: „Taschen“ bei Sylvia Franziska und Sabine Michaela / Petersilie & Co.
- 26.04.2026: „Altes in Neuem“ bei Karen / Feuerwerk by KAZE
- 31.05.2026: „English Paper Piecing“ bei Ute / 123-Nadelei
- 28.06.2026: „Tierisch“ bei Elvira / zwisch-en-durch
- 27.09.2026: „Die Kunst des Weglassens „ bei Sabine / Tyches Touch
- 25.10.2026: „Schablonieren“ bei Beate / Siebensachen zum Selbermachen
- 29.11.2026: „Teppiche“ bei Gabi / made with Blümchen (= hier, bei mir)




Liebe Gabi,
das ist wie immer bei dir ein super recherchierter Beitrag mit vielen interessanten Informationen und noch dazu einem hübschen Nähwerk! Ich habe mich schon tausende Male über diese nicht vorhandenen Hosentaschen geärgert und das, wo ich doch so gut wie immer ohne Tasche unterwegs bin und schlichtweg Alles in Hosentasche stecke. Und so hübsch ich deinen Beutel auch finde, für mich wäre es nichts, ich mag auch keine Hipbags oder sowas – ich will bitte ordentliche Hosentaschen :-). Die Dame mit ihren vielen Varianten beeindruckt mich sehr, da muss ich heute Abend mal ein bisschen gucken.
Liebe Grüße Ingrid
Ich mag auch lieber fix eingenähte Hosentaschen und Seitentaschen in Kleidern, und hab mir schon manche größer genäht. Aber manchmal hab ich keine Lust, und dann ist diese Tasche praktischer als keine. 🙂 Herzliche Grüße, Gabi
Liebe Gabi,
das ist ja ein sehr interessantes Thema. So ein Beutel kann man gut unter Kleidung tragen.
Danke für das recherchieren und hier daraus einen tollen Blogbeitrag zu machen.
Liebe Grüße Marita
Ja, in der Öffentlichkeit trage ich ihn meist UNTER der Kleidung. Zu Hause, für den raschen Zugriff, ist er DRÜBER auch ganz ansehnlich. Liebe Grüße, Gabi
Schön und praktisch und dann noch mit historischen Bezug. Als ich deinen Beitrag gelesen und das Foto gesehen habe, musste ich gleich an ein sehr ähnliches Accessoire denken, dass zur Tracht in meiner Heimatregion gehört. Eine ältere Dame aus einem Dorf ein der Nähe hat sogar ein Buch darüber geschrieben. Darin heißen die kleinen umbindbaren Taschen „Doaschesack“. Die gab es einfach für den Alltag und feiner, teilweise mit Perlen bestickt, für den Sonntag und besondere Anlässe. Ich habe auch ein historische Exemplar aus dem Nachlass meiner Schwiegermutter, das gerahmt in meinem Arbeitszimmer ist. Im Netz kann ich das Buch nicht finden, habe aber zwei Exemplare – wenn es dich interessiert, kann ich dir eins zuschicken.
LG
Beate
Liebe Beate, dieses Buch würde mich sehr interessieren! Das wäre großartig, wenn du es mir schicken könntest! Ich bin ja der Überzeugung, dass viele Frauen in früheren Epochen sehr viel praktischer veranlagt waren. Auch in Arbeitsschürzen waren und sind immer große Taschen inkludiert, um alle möglichen und unmöglichen Gerätschaften unterzubringen. Liebe Grüße, Gabi
Die Analyse zu den kleinen Abmessungen von Frauen-Kleidungstaschen ist mir auch schon begegnet. Wer selbst näht ist ja nicht abhängig davon. Danke für den Tipp zu dem Buch. Deine Beispiele mit Huhn drin amüsieren mich bei der Vorstellung.
Dein Exemplar ist schlicht, schön und praktisch. Wahrscheinlich genau richtig für eine kleine Handarbeit unterwegs.
LG Ute
Eine kleine Handarbeit unterwegs hätte sicher auch darin Platz, zum Beispiel ein Knäuel und Nadeln zum Sockenstricken. Daran habe ich noch gar nicht gedacht! Bei mir ist die Tasche vorwiegend zu Hause im Einsatz, für Handy und Schere oder kleineres Werkzeug beim Basteln, zum Beispiel. Also wenn ich keine Hose mit ordentlichen Taschen anhabe. Liebe Grüße, Gabi
Hallo Gabi,
das ist ja mal ein ganz interessantes Thema und es trifft einen Nerv der Frauenmode.
Gerade UNTER der Kleidung kann man so einen Beutel ja auch gut tragen.
Coole Idee und tolle Umsetzung.
LG
Elke
Dankeschön! Ja, genau, ich trage den Beutel auch eher UNTER weiten, gekauften, sommerlichen. Blusenkleidern. Ich habe bereits in einigen meiner Kleidungsstücke nachträglich Taschenbeutel eingenäht. Bei ein, zwei weiteren überlege ich jetzt, einfach die Seitennaht zu öffnen, um einen Eingriff für die darunter getragene flache Tasche zu schaffen? Liebe Grüße, Gabi
mit leichtem gewicht und immer zu hand eine schöne und praktische beuteltasche * benütze manchmal solche tasche (fertige gekaufte produkte) aber eher um über arm und kopf zu tragen damit man es leichter wieder abnimmt… aber habe nie versucht so eine über die hüfte zu tragen * vieilleicht versuche ist so eine zu nähen mit deine erklärungen
liebe grüsse und schöne neue woche
mo
Das würde mich freuen, wenn du sie nachmachst! Im Unterschied Taschen, die man über die Schulter trägt, baumelt diese hier nicht so lose herum, sondern bleibt schön am Körper. Liebe Grüße, Gabi
Falls du sie noch nicht kennst, der YouTube Kanal von Karolina Zebrowska ist auch wunderbar.
Liebe Grüsse Sabine
Doch, die kenne ich. Danke!
Sehr interessant solch ein Umbindebeutel! Danke auch für die historischen Bezüge und die Erinnerung an die kleinen Jeanshosentaschen. Ich habe daraufhin die Hosentaschen mal genauer in Augenschein genommen, den Aufwand sie zu vergrößern aber gescheut. Liebe Grüße!
Ja, bestehende Hosentaschen vergrößern ist ein mittlerer Aufwand. Besser wäre es, wenn sie von Beginn an größer wären… Liebe Grüße, Gabi
Ja, Klamotte ohne Taschen geht gar nicht!!! Die Industrie will immer schneller Geld verdienen, es gibt kein Futter mehr, keine Taschen oder Witzdinger, offene Säume, Gummizug. Die Kultur der Kleidung geht den Bach runter und ist nur noch im Luxusbereich anders.
Jedenfalls witzig, dass du dir so ein historisches Teil genäht hast, was man in alten Gemälden oder Beschreibungen entdecken kann. Darauf bist du doch sicher angesprochen worden öfter!? Danke für den Link. Aber das Gestickte sehe ich als Maschinenstickerei nach altem Vorbild. Angehört habe ich es nicht.
War übrigens auf dem Wollefest Leipzig.
Viele Grüße Karen
Ich bin nicht auf die Tasche angesprochen worden, weil ich sie nur zu Hause oberhalb trage, und unterwegs eher unterhalb, wo sie nicht zu sehen ist. Dadurch haben es auch Taschendiebe schwerer. 🙂 Ja, in dem Video verarbeitet Bernadette ein maschinengesticktes Panel, das ihr eine Freundin geschenkt hat, sie erwähnt das auch. Wie war’s auf dem Wollefest Leipzig? Liebe Grüße, Gabi
Klasse! Solche hab ich auch schon lange unter meinem historischen Gewand 1800!
Damals gab es seitlich an Röcken nur Eingriffe und dann hängt frau sich die Beutel rechts und links da hin. Übrigens konnten „liderliche Weibspersonen“ auch deutlich mehr Beutel umbinden und darin nette (geklaute) Sore=Diebesgut hautnah verstecken. Auch deswegen wurde deren Inhalt bei Verhaftungen gecheckt…
Ich warte eigentlich auf die Rückkehr der Schürze in der Mode. Also so richtig praktikable Teile wie man sie vor den Salonschürzchen oder Kittelschürzen hatte. So zum Sachen transportieren (Dritte Hand), Hände abtrocknen, kurz was abtrocknen, heisse Sachen anfassen und so weiter…
Ich wünsch dir einen schönen Sonntag! LG, Claudia
Liebe Claudia, na klar hast du solche unter deinem historischen Gewand!
Danke auch für das historische Detail mit dem Diebesgut. Ich hatte sowas vermutet, bin mit dem Buch „Pockets“ noch nicht durch. Aber darin geht es eben auch um Festnahmen.
Ich werde auch zu einem immer größeren Fan von Schürzen. In den letzten Jahren trage ich sie immer häufiger: Beim Kochen sowieso, aber auch beim Spinnen, Drucken und Töpfern. 🙂 Praktische Teile sind das.
Herzliche Grüße!
Gabi
Das waren die Beutel unter den langen Röcken getragen durch den Tascheneingriff/Schlitz erreicht, so wie es beim Dirndl noch zu spüren ist. Aber eigentlich praktisch die Idee oder nicht. Ein Beutel für alle Kleider… Liebe Grüße Silvia Franziska von Petersilie und Co
Ja, genau, so ähnlich wie bei Dirndl. In der Epochen, wo große Reifröcke, oder zumindest ausladende Hüften und Gesäßteile (durch umgebundene Pölster) in Mode waren, waren solche Umbindetaschen durch Eingriffschlitze in den oberen Rockschichten zugänglich. Im „Pockets“ Buch gibt es eine historische Puppe, an deren Kleid das sehr gut zu sehen ist. Und auch in kostümhistorischen Ausstellungen und Museen – wenn man’s weiß und hinschaut – kann man solche Schlitze als Eingriffe erkennen. Liebe Grüße, Gabi
Ein großartiger Artikel und danke für den Link. Ich habe mir über die immer kleiner werdenden Taschen nie Gedanken gemacht, bin aber auch selbst kein „Beuteltier“. Hintere Hosentaschen sind bei mir Werkzeugtaschen, das Telefon passt eh nicht rein. Dein Beutel macht Lust zum Nachnähen, könnte auch nützlich für’s Urban Sketching sein. Liebe Grüße, Elvira
Ich trage den Beutel eigentlich vorwiegend zu Hause, aber du hast völlig Recht: Fürs Zeichnen draussen, oder für die Gartenarbeit ist der sicher auch sehr gut geeignet. Oder das modernere, eckige Exemplar, das Heike zeigt, mit dem gerundeten Eingriff. Ich denke mir gerade: Arbeitsschürzen haben und hatten auch recht große Taschen. Das nutze ich sowohl beim Kochen als auch beim Drucken sehr gerne. Nur ist eine Schürze immer gleich so ein großer Stofflappen, der das Outfit dann viel mehr mitbestimmt. Umbindetasche ist dezenter. Liebe Grüße, Gabi
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Mir fehlen auch die Taschen an moderner Kleidung. Deshalb trage ich am liebsten zu grosse Männerhosen, in deren Taschen man locker smartPhone und Portemonnaie unterbringen kann, ohne dass es bricht oder herausfällt. Dieser Beutel, den du dir genäht hast, ist perfekt. Er würde sich unter einem Pullover auch gut verbergen. Danke für den Hinweis zur Näherin historischer Kleidung. Dass sie von Hand näht, ist ein Plus. Liebe Grüsse von Regula
Ich war letzte Woche im Carla-Laden (Brockenhaus), weil ich dringend eine Arbeitshose zum Schafescheren brauchte (andere Geschichte). Unter den gebrauchten Jeans war auch eine aus einem festen dunkelblauen Canvas, die perfekt passte. Anscheinend hatte jemand unabsichtlich eine Männerhose zu den Frauenhose gehängt, denn diese Hose hat RICHTIG TIEFE Hosentaschen! Und zusätzlich nach Cargo-Art aufgesetzte Taschen am Oberschenkel. Ich schwebe im siebten Himmel mit dieser gebrauchten Hose! Und stelle fest, dass die eh schon vergrößerten Hosentaschen in meinen selbst genähten Hosen immer noch ein gutes Stück tiefer werden können. Falls ich in Zukunft nochmal eine Second Hand Hose brauche, gehe ich zuerst in die Männerabteilung. Definitiv. Liebe Grüße, Gabi
Dein Beutel ist schön, so in blau und praktisch und überhaupt eine tolle Umsetzung des Themas. Du hattest schon einmal Bernadette Banner erwähnt, seitdem schaue ich sie auch. Das war ein fantastischer link von dir. Auch das Taschenbuch habe ich mir vor einem Jahr schenken lassen und gelesen, das ist sehr informativ.
Liebe Grüße Gabi
Ach wie schön, dass du die Tipps zu Youtube-Kanal und Buch aufgegriffen hast! Die von dir genähten drei Täschchen mit dem dekorativen Knopf finde ich sehr hübsch! Liebe Grüße, Gabi
Wie gut dass ich noch nicht veröffentlicht habe, weil mir noch ein paar Fotos bei Tageslicht fehlen, denn jetzt kann ich noch direkt zu dir verlinken. Gleicher Gedanke, unterschiedliche Quellen bzw. war dein Beutel ja meine Inspiration für das Nähen des meinigen 😊
Liebe Grüße, heike
Ja, schön, dass du den Beutel ebenfalls ausprobiert hast, und auch die modernere Variante, die ich auch toll finde, wenn man einfach einen Gürtel durchschieben kann! Ein feines Thema, mit noch viel Potenzial! Liebe Grüße, Gabi
Was für ein großartiger Blogbeitrag … ich kannte dieses Kleidungsthema gar nicht und finde, wir brauchen auf jeden Fall wieder diese Taschen … Danke fürs recherchieren und hier zeigen
Sehr gerne! Dir gute und baldige Besserung! Liebe Grüße, Gabi