1. Zeigetag bei Antetannis Bingo 2025

Heute – quick & dirty – ein kurzer Überblick über mein Bingofeld nach dem 1. Quartal. Noch sind viele Felder frei, aber es geht voran Ideen habe ich genug, und dieses Jahr bin ich beim Ankreuzen ein wenig strategischer unterwegs als in den letzten Jahren.

Einmal im Quartal können wir bei Antetannis Linkparty zeigen, wie weit wir das Bingofeld schon gefüllt haben. Unglaublich: Manche der bis heute 36 Teilnehmerinnen, die ihre Beiträge verlinkt haben, haben schon mehr als die Hälfte der Felder gefüllt!

Da muss ich mich zusammenreissen, dass ich mich nicht mit ihnen vergleiche. Denn wenn ich in Stress verfalle, oder mich „hinterher“ fühle, bringt das niemandem was, und vor allem mir selbst nicht. Da muss ich vielmehr bei mir bleiben und mich daran erinnern: Langsam und gleichmäßig führt auch sehr gut zum Ziel.

Also einmal tief durchgeatmet, und los geht’s mit meinen bisherigen Projekten.

Was hängt denn da? Ein Kreuzstich, gar nicht brav.

„Was hängt denn da?“ drückt perfekt die Verwunderung einer Person aus, die sich wohlwollend dem kleinen Stickbild zuwendet, um dann von einem subversiven Kreuzstich-Spruch überrascht zu werden. 😁 Entstanden bei und nach einem Workshop, den ich im Volkskundemuseum am Paulustor in Graz gegeben habe. Inzwischen ist auch das eine oder andere Geschirrtuch fertig geworden, das ich dann mit dem Feld „Küchenschlacht“ verknüpfen werde. 🙂

Streifen

hat mein neues blaues Streifenshirt. Fertig zugeschnitten wartete der Stoff viele Monate darauf, dass endlich ein weiteres Shirt mit U-Boot Ausschnitt daraus wurde. Der Schnitt ist ein Lillesol women No. 10 Longsleeve, an das ich vor vielen Jahren einen U-Boot Ausschnitt gebastelt habe. Und inzwischen rundherum um ein paar Zentimeter verbreitern durfte, weil eben mein Volumen um die Mitte größer wurde.

Die ersten drei Streifenshirts (Rot, Beige und Blau von 2017) habe ich schon vor einiger Zeit aussortieren müssen, weil sie mir nicht mehr gepasst haben. Jetzt habe ich drei neue, wieder in den Farben Rot, Beige und Blau, und dazu einen Second-Hand-Glücksfund in Dunkelbraun. Unverzichtbare Basics in meinem Kleiderschrank.

Geflochten, gehäkelt, gestrickt

habe ich einen Poncho „Ravie“ nach der Anleitung von Rosy Green Wool. Gestrickt, und wieder aufgetrennt, und noch einmal gestrickt, ist dieser Poncho schließlich doch noch zu einem Lieblingsstück geworden.

Bei Tee/Kaffe (hand-)arbeiten: Kawandi

Da haben wir bei den Stoffspielereien im Jänner immer rundherum im Kreis genäht, inspiriert von einer afrikanischen Minderheit in Indien, den Siddi.

Mit einem Reissverschluss wurde mein Kawandi-Panel zu einem kleine, praktischen Beutel.

Kunterbunt: Jahresprojekt Stickrahmen

ist mein Jahresprojekt 2025 namens #52words: Ein Stickrahmen, auf den jede Woche ein neues Wort dazu kommt: Applikation, Schlaufen, Röllchen,… Das Jahresprojekt dokumentiere ich auf einer eigenen Seite, die ich in unregelmäßigen Abständen ergänze.

In den letzten Wochen ist die Arbeit an diesem Stickrahmen ein bisschen ins Stocken gekommen. Aber nachdem jede Aufgabe ca. 1/2 Stunde dauert, bin ich zuversichtlich, dass ich den Rückstand aufholen kann.

Für… hat mich… inspiriert:

Ein Handarbeitsheft aus den 1980er-Jahren hat mich zu einem Test für Bargello-Stickerei (Stoffspielerei im März) inspiriert.

Fertiges Muster „Alpenglühen“

Und das war’s fürs erste Quartal. Es sind noch zwei, drei Projekte entstanden, die aber eigene Blogposts verdienen und ich daher heute noch nicht zeigen möchte.

Die Versammlung aller Bingo!-Teilnehmerinnen findest du auf Antetannis Blog, wohin ich mich am Wochenende zum Schmökern und Ideensammeln begeben werde.

Danke, liebe Anita, fürs Organisieren dieser wieder so schöne Aktion!

Hier noch einmal mein Bingo-Stand mit heutigem Datum:

Mein komplettes Bingofeld mit allen Projektlinks findest du hier: Antetannis Bingo! 2025

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